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Aktuelle Neuigkeiten & Informationen


„Sommerboogie“: Der frühe Vogel fängt den Wurm!

„Early Birds“ im Morgengrauen, viel heiße Luft und
Punktlandungen auf einem geschrumpften Flugzeugträger





Atmosphärisch dicht: Tandemsprung in den Sonnenuntergang. Genauso reizvoll für unsere Gäste waren die „Early-Birds“, Passagier-Jumps beim ersten frühmorgendlichen Büchsenlicht. Foto: Marcel Leicher


Ob Kletterhalle, Kartbahn oder Paintball-Parcours. Mag zwar alles sehr schön und interessant sein – war aber kein vollwertiger Ersatz, sondern allenfalls eine aus der Not heraus geborene Beschäftigungstherapie. Die erste Halbzeit unserer traditionellen, vom 24. Juli bis 2. August angesetzten Sprungwoche hatte uns durchwachsenes Wetter beschert, doch zum finalen Abschluss geht’s in die Vollen. Die (Wetter-)Frösche haben Wort gehalten und lassen nach Sturmtief „Zeljko“ und Tief „Andreas“ den Sommer pünktlich zum Wochenende zurückkehren.

Darüber freuen sich auch unsere vielen Gäste von auswärts, die in Erwartung von Fund, Action und Kurzweil aus allen Teilen Deutschlands zum „Sommer-Boogie“ angereist sind. Auf und über unserer „Dropzone“ in Breitscheid herrscht Hochbetrieb. Die bunten Farbtupfer am Westerwälder Himmel sind kaum zu zählen.

Begehrt sind und waren allem die Jumps aus den Körben von Heißluftballons sowie die „Sunrise“-Sprünge, „Early Birds“ genannt. Bei letzteren gilt: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Sie beginnen mit dem Start im Morgengrauen, wenn die Welt noch dunkel, grau und düster ausschaut. Aber dann geht die Sonne zweimal auf. Oben in 4500 Meter Höhe wartet sie längst. Und sie kommt, nachdem man/frau wieder Boden unter den Füßen hat, zaghaft, aber mit zunehmendem Glanz am östlichen Horizont hervorgekrochen. Hat was, vor allem Atmosphäre. Das ist vor allem auch für unsere Tandempassagiere ein unvergleichliches Erlebnis, Was in gleichem Maße auch für die Sunset-Exkursionen gilt, wenn die untergehende Sonne das Geschehen malerisch beleuchtet.

Und dann ist da noch der Ehrgeiz, einmal auf einem Flugzeugträger zu landen. Was jetzt (natürlich) einer Erklärung bedarf. Die Chance, auf dem Deck der „Nimitz“ nieder zu gehen, wartet auch nicht alle Tage. Der „Pott“ dümpelt, allerdings als maßstabsgerechtes Model kleingeschrumpft, in einem auf der Landewese platzierten Swimmingpool. Aufgabe ist es nun, das Schiff bei der Landung zu berühren, ohne die fragile Konstruktion zu beschädigen. Eine ziemlich feuchte Angelegenheit, die viel Spaßpotential birgt. Sie markiert am heutigen Samstag (1. August) die stilvoll-angemessene Überleitung zum traditionellen Sommerfest von Springwerk und Skydive Westerwald.


Fotos: Stefan Gessner, Sascha Sauer



Das sympathische „Meisje“ ist unsere „Frau für alle Fälle“

Aus dem Land der Tulpen auf die Hub: Annick Heijboer ist eine der ganz wenigen weiblichen Tandemmaster am deutschen Himmel




Immer obenauf: Annick Heijboer hat sich wieder einen Kerl zur Brust genommen. Nur ganz wenige Frauen tun sich den anstrengenden Job als Tandemmaster an. (Fotos: Marcel Leicher/Skydive Westerwald)


Sie ist unsere „Frau für alle Fälle“: Annick Heijboer. Eine der ganz wenigen Damen am deutschen Himmel, die sich den auch körperlich anstrengenden Job, Passagieren am Fallschirm von oben nach unten zu befördern, antun. Es gibt zwischen Kiel und Konstanz, Aachen und Bitterfeld nur eine Handvoll weibliche Tandemmaster. Die 24-Jährige gehört zu diesem erlauchtem, überschaubaren Kreis. Und wir sind stolz auf sie.

Lässt es der Studienplan zu, steht die angehende Kinderpsychologin mit kleinem Gepäck und großem Passagierschirm in Breitscheid oder auf dem Siegerlandflughafen auf der Matte. In den Sommermonaten sind ihre Wochenenden dahingehend fix. Keine Lust auf und Zeit für anderweitige Vergnügungen. Fallschirmspringen, das ist es, was zählt. Was sind da schon zweieinhalb Stunden Autobahnfahrt von Enschede auf den Westerwald, wenn als Belohnung die Erfüllung einer Passion winkt. Auf der "Hub", der bedeutendsten "Dropzone" im Dreiländereck zwischen Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, hat das sympathische Meisje ein (luft-)sportliches Zuhause gefunden.

Dass man(n) sie unterschätzt, daran hat sich die lizensierte Sprunglehrerin (längst) gewöhnt. Es kommt schon vor, dass Kunden, zumindest die männlichen, sie anfangs nicht ganz für voll nehmen. Vor allem dann, wenn sie die kleine, zierliche Frau um Haupteslängen überragen. Aber das ändert sich meist sehr schnell. Spätestens dann, wen in 4000 Metern Höhe die Flugzeugluke aufgeht und die Stunde der Wahrheit schlägt.

Annick ist seit dem Frühjahr 2013 bei uns und hat sich sehr schnell Respekt und Hochachtung erworben. Aber für sie gibt es noch mehr zwischen Himmel und Erde, als, angegurtet an einen Gast, der Erde entgegen zu rasen. Ein flotter Vierer darf es hin und wieder auch mal sein. So zählt das Formationsspringen im Quartett zu den von ihr bevorzugten Disziplinen. Aber auch als Freifall-Kamerafrau macht die Lady aus dem Land der Tulpen und Wildmühlen eine gute Figur. Für den Fall, dass man ihr dabei begegnet, einfach lächeln und freundlich winken….

Hier gibt es ein Porträt über Annick.



Der „Adler“ ist gelandet – und schon wieder in der Luft

Mit 900 PS flüsternd in den Himmel: Die Cessna "Supervan", unser neues, Absetzflugzeug, ist ein echter Hingucker und "Leisetreter"




Endlich! Wir haben sehnsüchtig auf sie gewartet. Unser „Supervan“ ist da und bereits im Einsatz. Stationiert wird das neue Absetzflugzeug auf dem Siegerlandflughafen. Foto: Stefan Gessner


Wir haben sehnsüchtig auf sie gewartet. Jetzt ist sie da – und bereits im Einsatz, die „Foxtrott-Sierra-Whisky-Whisky“. Der „Adler“ ist gelandet – und schon wieder in der Luft. Unser neues Absetzflugzeug, eine Cessna 208 „Supervan“, ist ein echter Hingucker. Und da macht Tandemspringen gleich doppelt so viel Spaß. 20 Passagiere/Springer finden in der geräumigen Kabine Platz. 900 Pferdchen wiehern unter der Haube. Ein neu entwickelter 5-Blatt-Propeller macht die Maschine zur leisesten ihrer Art weltweit. Sie kommt als „Flüstertüte“ daher, ist andererseits extrem schnell und besticht durch enorme Steigleistungen.

Der schnittige „Bomber“ wird auf dem Siegerlandflughafen stationiert und startet von dort aus zu seinen Einsätzen über der Lipper Höhe und der Breitscheider „Hub“. Das Flugzeug hat eine weite Reise hinter sich. Wir haben es von Dar es Salam, der an der ostafrikanischen Küste des Indischen Ozeans gelegenen Hauptstadt Tansanias, nach Deutschland überführt. Das waren happige 7429 Luftkilometer bis nach Hause, die die Crew in einem 28-stündigen Gewaltritt bewältigte.

In einer Werft in der Lausitz wurde die „208“ dann mehrere Wochen lang aufwändig umgebaut und für ihre künftige Verwendung modifiziert. Wir sind stolz auf unser neues „Pferdchen“ und würden uns freuen, Euch an Bord begrüßen zu dürfen.

Hier einige erste Video-Eindrücke von unserer „Foxtrott-Sierra-Whisky-Whisky“...





Unsere Sprungpassagiere standen Schlange

3. Tandem-Charity-Event fand enorme Resonanz:
Über 100 Anmeldungen – Adrenalin tanken für den guten Zweck



Point of no Return: Zu spät für einen Rückzieher. Dier rasante „Talfahrt“ beginnt.

Point of no Return: Zu spät für einen Rückzieher. Dier rasante „Talfahrt“ beginnt. Über hundert Tandempassagiere hatten sich für unseren Charity-Event angemeldet. Foto: Marcel Leicher


Unser 3. Tandem-Charity-Event ist Geschichte. Und sie, die Geschichte, hatte (wieder) ein Happy-End. Auch dergestalt, dass sich weit über hundert Passagiere in die Sprungliste hatten eintragen lassen. Ein Pensum, das in der zur Verfügung stehenden Zeit kaum zu schaffen war. Zumal der zweite Aktionstag, der Samstag, wettermäßig nicht gerade vielversprechend begonnen hatte. Erst ab Mittag konnten wir so richtig loslegen. Aber dann…

71 Tandemsprünge kamen dann zwischen dem 5. Und . Juni bis Sonntagabend zusammen. Die auf der Warteliste verbleibenden Gäste werden an den folgenden Sprungwochenenden auf ihre Kosten kommen. Und das dürften auch die „Bärenherz“-Stiftung und das Hilfswerk „Fly & Help“ von Reiner Meutsch. Diesen beiden Organisationen fließt zu gleichen Teilen der Reinerlös des ereignisreichen Adrenalin-Spaßes zu. Auch das Fernsehen hatte im Vorfeld der Aktion für die gute Sache geworben. Beispielsweise das Westerwald- und Mittelrhein-TV. Christine Meeßen hatte Sebastian „Seppl“ Lauber, den Initiator dieser beispielhaften Kampagne, ins Studio nach Koblenz gebeten. Lauber stand ausführlich Rede und Antwort darüber, was Springwerk und Skyxdive Westerwald bewogen hat, sich derart zu engagieren.

Der Sendebeitrag ist hier zu sehen.



Reiner Meutsch (Mitte), für dessen Hilfswerk „Fly & Help“ die Hälfte des Reinerlöses bestimmt ist, freute sich über die immense Resonanz.

Reiner Meutsch (Mitte), für dessen Hilfswerk „Fly & Help“ die Hälfte des Reinerlöses bestimmt ist, freute sich über die immense Resonanz, die diese Aktion fand. Die Tandemmaster Max Heidenfelder (links) und Jens Pithan (rechts) mit glücklichen Passagieren.



Kuriose Himmelserscheinung:

3,68 Tonnen schwerer Wonneproppen zeigte
sein Dauergrinsen über der Lipper Höhe



Schon ein Hingucker: „Pinki“ hebt grinsend ab. Foto: Sven Vollert

Schon ein Hingucker: „Pinki“ hebt grinsend ab. Foto: Sven Vollert


Das ist mal klar: Das außergewöhnliche Teil darf wiederkommen. Zwar konnte die Skyvan, die uns über Pfingsten auf der Dropzone Siegerland beflügelte, ihre Stärken witterungsbedingt nur eingeschränkt ausreizen, doch für alle, die sich aus der scheunentorgroßen Heckklappe dieses kuriosen Fluggerätes ins Bodenlose stürzten, war dies ein nachhaltiges Erlebnis. Erst Recht für die vielen Tandempassagiere.

Bei dieser von zwei 715 PS starken Garrett-Triebwerken gescheuchten Maschine handelt es sich um eines der extraordinärsten Flugzeuge im europäischen Luftraum. Da gilt sowohl für ihr konstruktives Design, als auch für die Lackierung, die wirkt, als hätten sich einige von der Muße geküsste Graffiti-Künstler im Nutella-Rausch daran versucht. Aber das sind alles Äußerlichkeiten, ebenso das Dauergrinsen, das der Paintbrusher dem 3,68 Tonnen schweren Wonneproppen ins Gesicht gezaubert hat und ihn ständig lächelnd die Zähne zeigen lässt.

Auch ein Fernsehteam von SAT 1 hatte sich von dieser merkwürdigen himmlischen Erscheinung anlocken lassen. TV-Reporterin Lisa Uriel wagte den Selbstversuch und vertraute sich unserem Tamdemmaster Steve Clebusch an. Ihr Erlebnisbericht gibt's hier.



…und tschüß! Tandemmasterin Annick Heijboer verlässt als (fast) Letzte mit Passagier den Bauch der Skyvan. Lademeister Steve Clebusch (oben) kontrolliert, ob niemand zurück geblieben ist. Foto: Marcel Leicher

…und tschüß! Tandemmasterin Annick Heijboer verlässt als (fast) Letzte mit Passagier den Bauch der Skyvan. Lademeister Steve Clebusch (oben) kontrolliert, ob niemand zurück geblieben ist. Foto: Marcel Leicher



Vor unserem Charity-Event ging der FFH-Dummfrager der Sache auf den Grund

Was ist ein Tandem(sprung)? Wir hüpfen von einem Baum –
oder Dinner for One und Tandem for Two: Ja, nee, ist klar!



Vor unserem Charity-Event ging der FFH-Dummfrager der Sache auf den Grund

FFH-Dummfrager Boris Meinzer erkundigte sich, was ein Tandem sei. Der Comedy-Redakteur des Privatsenders erhielt verblüffende Antworten. (Foto: FFH)


Angeblich gibt es keine dummen Fragen, nur dumme Antworten. FFH-Comedy-Redakteur Boris Meinzer beweist in der Morningshow des Privatsenders nahezu täglich das Gegenteil. Als FFH-Dummfrager führt er, um das Allgemeinwissen der Hessen zu testen, die Passanten in den Fußgängerzonen des Landes aufs Glatteis.

Im Vorfeld unseres 3. Passagiersprung-Charity-Events vom 5. bis 7. Juni in Breitscheid hatte Meinzer nun jüngst wissen wollen, was den bitteschön ein Tandem sei. Und so blöd war die Frage doch eigentlich gar nicht. Die Antworten hingegen mit Verlaub schon. Eine junge Dame mutmaßte, hinter dem Begriff verberge sich ein Tannen-ähnlicher Baum, während ein anderer der Interviewten der Sache schon etwas näher kam. Ein Tandem sei ein Fallschirmabsprung, bei dem man alleine aus dem Flugzeug hüpfe. Würde man das zusammen tun, hieße das „Tandem for Two“.

Der Sendebeitrag hier:





3. Tandem-Charity-Event vom 05. bis 07. Juni 2015

Herzsprünge über Breitscheid: Für einen guten Zweck
als menschliches Doppel-Paket am Fallschirm



Tandemspringen macht sichtlich Spaß. Am letzten Maiwochenende können sich Wagemutige hoch über Breitscheid wieder für eine gute Sache in die Gurte hängen

Tandemspringen macht sichtlich Spaß. Am letzten Maiwochenende können sich Wagemutige hoch über Breitscheid wieder für eine gute Sache in die Gurte hängen. (Foto: Skydive Westerwald)


3. Tandem-Charity-Event vom 05. bis 07. Juni 2015 Klappe, die Dritte. Hängepartie für einen guten Zweck bzw. derer zwei. Wobei sich der Begriff „Hängen“ auf selbiges an bzw. unter einem Fallschirm bezieht. Wir und unsere Gäste möchten wieder soziales Engagement zeigen und uns erneut für Mitmenschen in die Gurte legen, denen es nicht so gut geht wie uns und Euch. Für das letzte Mai-Wochenende laden wir deshalb zu unserem dritten Tandem-Charity-Event ein. Die Gelegenheit schlechthin, das Angenehme/Rasante mit dem Nützlichen/Guten zu kombinieren. Nervenkitzel inklusive. Passagierspringen ist die einfachste und sicherste Art, sich diesem Adrenalin-lastigen Sport zu nähern. Und wenn dann noch als nützlicher Nebeneffekt eine saftige Spende für gemeinnützige Hilfsorganisationen dabei abfällt, umso besser.

Wie im vergangenen Jahr ist der Reinerlös zu gleichen Teilen für die „Bärenherz“-Stiftung und das global operierende Hilfswerk „Fly & Help“ des Rundfunkmoderators Reiner Meutsch bestimmt. „Bärenherz“ betreibt in Deutschland mehrere Pflegeeinrichtungen für unheilbar kranke Kinder, Meutsch und Co bauen u.a. Schulen und Krankenhäuser in der Dritten Welt. Mehr Infos gibt's unter www.fly-and-help.de und www.baerenherz.de.

Pro Sprung überweisen wir jeweils 50 EUR an die „Kriegskasse“. Im vergangenen Jahr waren auf diese Weise über 5.000 EUR zusammengekommen.Der himmlische Spaß beginnt am Freitag, den 05. Juni, um 15 Uhr. Schauplatz des Ganzen: unsere „Dropzone“ auf dem Breitscheider Flugplatz. Samstag (06. Juni) und Sonntag (07. Juni) wirft der Pilot des Absetzflugzeuges bereits ab 9 Uhr die Motoren an. Der Sprungbetrieb an allen drei Tagen erfolgt bis 20 Uhr.

Angeleint an einen erfahrenen Tandemmaster können unsere Gäste den Rausch des freien Falls (mehr oder weniger) entspannt genießen. In 4000 Metern Höhe wird es jeweils Ernst. Dann öffnet sich die Ausstiegsluke und der Passagier muss sich, seinen „Steuermann“ im Genick, als erster ins Bodenlose fallen lassen. Etwas Bammel ist da ganz normal, aber der Spaß überwiegt eindeutig. Eine Minute freier Fall, dann öffnet sich der Schirm und das menschliche Doppelpaket gleitet sanft der Erde entgegen. Panoramarundumblick inklusive. Die Landung ist so sanft, als würde man/frau von einem Küchenstuhl hopsen.

Um lange Wartezeiten zu vermeiden, ist eine Voranmeldung zwingend erforderlich. Auf dieser Webseite steht ein Anmeldeformular zum Download bereit. Telefonisch können Tandemsprünge unter 02777-1871 gebucht werden.




Sondersendung am 1. Mai: „50 Dinge, die ein Hesse lieben muss!“

Tandemspringen gehört zu den "Top-Fifty" des Hessischen
Fernsehens: Die "Onkel Ottos" haben den Ernstfall geprobt



50 Dinge, die ein Hesse lieben muss! Tandemspringen gehört zu den Top-Fifty des Hessischen Fernsehens

"Hund und Herrchen" auf dem Weg nach unten. Nein, die Gesichtszüge des etwas unkonventionell gekleideten Passagiers waren nicht entgleist. Aber bei Vertikal-Tempo 200 kann schon mal die Maske verrutschen. HR-Tester Torben Hagenau probiert mit Tandempilot Steve Clebusch den freien Fall aus.
(Foto: Marcel Leicher)



Es gibt Dinge, die ein richtiger Hesse (und nicht nur der)wissen oder halt einfach mal getan haben sollte. Und es gibt solche, die er einfach lieben muss! Dazu zählt Tandemspringen! Behauptet zumindest „Onkel Otto“, das schnauzbärtige Maskottchen des hr. Und deshalb fand diese rasante Freizeitbeschäftigung auch Aufnahme in die televisonäre „Hall of Fame“ des Hessischen Fernsehens, die Top-Fifty des Frankfurter Senders. Am 1. Mai zur Primetime ab 20.15 Uhr wollen Tobi Kämmerer und seine Kollegin Anna-Lena Dörr ihrem Publikum erklären, warum sie diesen Adrenalin-lastigen Spaß auf ihre To-Do-Liste gesetzt hatten.

Gut, es gibt natürliche noch 49 andere mehr oder weniger abgedrehte Sachen, Hobbys und Disziplinen, die in diese Kategorie passen. Deshalb, siehe oben, heißt die abendfüllende Sendung auch „50 Dinge, die ein Hesse einfach lieben muss!“ Das kann Traktorpulling, Bubblefootball, eine Lamatherapie oder eben Skydiving sein. Die Szenen zu letzterem hatte ein TV-Team der Frankfurter im Herbst des vergangenen Jahres in Breitscheid eingefangen. Da wussten sich die experimentierfreudigen Besucher bei den Damen und Herren von Skydive Westerwald in guten Händen.

Und der Sprungpassagier war auf den Hund gekommen, bzw. kam als solcher verkleidet daher. Was natürlich seinen Grund hatte. Das Wappentier des hr ist ja von der Natur seines Wesens her ein Wauwau. Und: Es ist historisch belegt, dass es ein vierbeiniger Bello war, der, lang, lang ist’s her, den ersten Fallschirmabsprung in Hessen absolviert hatte. Wenn auch nicht ganz freiwillig. Am 3. Oktober 1785 hatte der bekannte französische Ballonfahrer Jean-Pierre François Blanchard anlässlich eines Schaufahrens seinen mit einem selbst konstruierten Rettungsschirm ausgestatteten “Waldi” nach dem Start auf der Bornheimer Heide bei Frankfurt aus beträchtlicher Höhe aus dem Korb gestupst. Der Vierbeiner überlebte das luftige Abenteuer unbeschadet. Blanchard landete eine Stunde später in der Lahn bei Weilburg. Ein bisschen geschichtliche Nachhilfe muss schließlich sein – auch im Fernsehen.




Saisonstart: In der Adrenalinfabrik ist die Produktion wieder angelaufen

Unsere Cessna 208 "Grand Caravan" läuft sich warm


Saisonstart bei Springwerk: In der Westerwälder Adrenalinfabrik ist die Produktion wieder angelaufen

Unser neues „Pferdchen“: Die Cessna 208 „Grand Caravan“ wird Ende April/Anfang Mai erstmals über dem Westerwald kreisen. Sie fasst 20 Springer und wird von einer 900-PS-Turbine angetrieben.


Liebe Freunde des freien Falls, liebe Adrenalinsüchtige und Anhänger des Fallschirmsportes: Wir sind wieder für Euch da, in alter Frische. Die neue Saison hat (längst) begonnen. Seit Karfreitag lassen wir uns wieder fallen – aus dem Flugzeug. Damit gehören die trist-grauen, ereignislosen Wintermonate definitiv der Vergangenheit an. Der Adrenalinspiegel steigt wieder. Und wir freuen uns auf Euch. 1.265 Passagiere hatten, angegurtet an einen unserer erfahrenen Tandemmaster, in der vergangenen „Spielzeit“ den Rausch des freien Falls genossen. Mehr als doppelt so viele als im Jahr zuvor. Diese Marke möchten wir 2015 gerne wieder erreichen, wenn nicht sogar knacken. Und die Zeichen dafür stehen gut.

Wir haben ein neues Absetzflugzeug, eine Cessna 208 „Grand Caravan“. Sie fasst 20 Springer, doppelt so viele als ihre Vorgängerin, die PiIatus Porter. Die schnittige Maschine war bislang in Tansania im Einsatz. Wir haben sie in Ostafrika abgeholt und in vier Tagen nach Deutschland überführt. Für die 7429 Kilometer lange Reise benötigten wir 28 Flugstunden. Die in unseren „Hausfarben“ Blau-Weiß“ lackierte „Caravan“ wird derzeit in einer Werft in der Lausitz überholt und modifiziert. Sie erhält eine neue 900 PS starke Turbine und wird mit einem neu entwickelten 5-Blat-Propeller die leiseste ihrer Art weltweit sein. Ende April/Anfang Mai wird das Flugzeug erstmals über unserer Westerwälder Dropzone kreisen. Wir werden dem prächtigen „Vogel“ einen großen Wilkommens-Bahnhof bereiten. Das ist mal sicher.Bis dahin behelfen wir uns mit einer angemieteten zweimotorigen Do-28. Willkommen an Bord!




TV-Team des Westdeutschen Rundfunks fühlte unserem Tandemmaster auf den Zahn

WDR-Porträt eines Fallsüchtigen: Der „Zwirbelbart“ ist immer
auf dem Sprung – Weltrekordler Uwe Haagen (59) im Interview



WDR-Porträt eines Fallsüchtigen: Der „Zwirbelbart“ ist immer auf dem Sprung – Der tiefe Sturz des Springwerk-Tandemmaster Uwe Haagen

Der Nationen-Weltrekord, den 214 Deutsche Fallschirmspringer im Oktober über der Wüste Arizonas geholt hatten, ist zwar längst Geschichte, aber für die Medien immer noch ein Thema. Auch weil es so traumhafte, noch lange nachwirkende Bilder bietet. Der WDR hat unserem Tandemmaster Uwe Haagen, einem der an diesem spektakulären Unternehmen Beteiligten, in seiner Sendung „Lokalzeit“ am vergangenen Donnerstag (20. November 2014) ein interessantes Porträt gewidmet. Autorin Manuela Klein ging der Frage nach, was einen Mann wie den Gerüstbaumeister bewegt, sich mit 59 noch solchen Herausforderungen zu stellen. Den Sendebeitrag gibt es hier:



WDR-Porträt eines unverbesserlichen „Skygods“: Der tiefe Fall des Uwe Haagen from Jürgen Heimann on Vimeo.

Der “Zwirbelbart“, wie er von seinen Freunden genannt wird, verbringt während der Sprungsaison jede freie Minute am Himmel über dem Hessischen Westerwald. Er ist bei uns nicht nur als Passagierpilot, sondern auch als AFF-Lehrer eine feste, unverzichtbare Größe. Uwe wohnt und arbeitet in Leverkusen. Und nach Feierabend und an den Wochenenden hat er es dann immer ganz eilig.
Vom Bergischen Land ins Westerwälder Outback sind es schon ein paar Meilen. Luftlinie 92,82 Kilometer, auf der Piste knapp 123 Kilometer. Aber was tut man nicht alles für die schönste Nebensache der Welt. Ganz so weit hat es der Wetzlarer Eric Postlack (45) da nicht. Er war der zweite unserer Springer im Weltrekord-Bunde.




Die Saison 2014 ist vorbei, und wir sagen Danke!

Was für ein Jahr! So viele Sprünge wie noch nie – 1.265 Tandemgäste genossen mit uns den Rausch des freien Falls


Das war’s: Time to say Goodbye! Die Tandemsprung-Saison 2014 bei Springwerk ist rum. Was für ein Jahr!

Das war’s: Time to say Goodbye! Die Saison 2014 ist rum. Was für ein Jahr! Wir bedanken uns bei allen Helfern und Unterstützern. Und bei unseren Tandemgästen. Man sieht sich. Und nicht vergessen: Am 3. April 2015 geht es weiter.
(Foto: Sven Vollert)


Das war’s! Leider! Aus, vorbei, finito. „rien ne va plus“. Die Saison 2014 ist Geschichte. Und sie wird auch in selbige eingehen, zumindest in die unsere. Noch in keinem Jahr zuvor waren uns so viele Loads und Absprünge vergönnt – trotz des mitunter wechselhaften Wetters. 766 mal hatte unser „Tiger“, die stärkste Pilatus-Porter in Deutschland, in Breitscheid und auf dem benachbarten Siegerlandflughafen, wo wie unsere zweite Dropzone betreiben, Startfreigabe erhalten. Sie beförderte 8630 Springer an den Himmel, Tandempassagiere inklusive. Apropos: 1.265 Gäste haben zwischen April und November 2014 bei und mit uns den Rausch des freien Falls genossen. Das waren mehr als doppelt so viele Passagiersprünge als in der Saison zuvor. Und dafür möchten wir uns bedanken, für das entgegengebrachte Vertrauen natürlich, und vor allem für den Spaß, den wir zusammen hatten. Ihr wart Spitze!

Kameramann Thomas Förster hat den letzten Tandemsprung für dieses Jahr im Video festgehalten, den Steve Chlebusch und seine reizende Passagierin offensichtlich in vollen Zügen genossen haben:


Letztes Tandem 2014 from Thomas Förster on Vimeo.

Dank gilt in diesem Zusammenhang auch unseren unermüdlichen Tandemmastern, unseren Akkord-gestählten Absetzpiloten, dem Manifest-Team und all den Helfern vor und hinter den Kulissen, ohne deren Einsatz all dies gar nicht möglich gewesen wäre. Was für ein Jahr! Was für eine Saison! Sie bescherte uns Gold, Silber und Bronze bei den Deutschen Meisterschaften, ließ zwei der unseren zu Weltrekordlern aufsteigen und bestärkte uns allgemein in der Überzeugung, dass Fallschirmspringen die schönste Nebensache der Welt ist! Ein Leben ohne Skydiving sei möglich, aber sinnlos, hat ein unvergessener Pionier dieser Sportart einmal in philosophischer Anwandlung behauptet. Ganz so schief lag der Mann mit dieser These ja nicht …

Und jetzt geht es erst einmal in die Winterpause. Doch am Ende des Lichts ist ein Tunnel… Nee, halt, stopp, anders: Am Ende des Tunnels ist ein Licht! So ging das. Und selbiges, das Licht, geht am 3. April 2015 wieder an. Dann eröffnen wir die neue Saison. Wir freuen uns schon darauf, und wir freuen uns auf Euch! Man sieht sich. Blues Skies!



Airmail: Geldübergabe hoch am Himmel

Über den eigenen Schatten gesprungen: Fly & Help-Präsident Reiner Meutsch nahm Spendenscheck im freien Fall entgegen


Airmail: Der Seppl, unser fliegender Postbote (oben links), winkt mit dem Scheck. Reiner Meutsch (rechts) hat die Wertsendung gar nicht kommen sehen, sein Tandemmaster Raphael Schlegel schon.

Airmail: Der Seppl, unser fliegender Postbote (oben links), winkt mit dem Scheck. Reiner Meutsch (rechts) hat die Wertsendung gar nicht kommen sehen, sein Tandemmaster Raphael Schlegel schon.


Das war eine Spendenübergabe so richtig nach unserem Geschmack: Der Scheck kam angeflogen und wechselte bei Vertikal-Tempo 200 hoch am Himmel über Breitscheid seinen Besitzer. Da bekommt der Begriff "Airmail" eine ganz neue Bedeutungsschwere.

Das geldwerte Geschenk war für das weltweit operierende Hilfswerk "FLY & HELP", bestimmt. Einzige Bedingung: dessen Präsident, Reiner Meutsch, müsse sich den "Bon" im Rahmen eines Tandemsprungs im freien Fall abholen. Der prominente Rundfunkmoderator hatte ganz schön Bammel und zögerte lange. Der Journalist ist zwar ein erfahrener Pilot mit Tausenden Stunden Flugerfahrung, aber auf so etwas hatte er sich bislang noch nie eingelassen. Bei Tandemmaster Raphael Schlegel ("Ich habe schon ganz andere Elfen als Dich sicher zur Erde zurückgebracht") durfte sich der Mann aber in besten Händen und gut beschirmt wissen. Er entschied sich, das Abenteuer zu wagen.

Apropos: "Mein größtes Abenteuer" ist der bezeichnende Titel seiner Radiosendung bei RPR-1, die zu den am meist gehörtesten Reisesendungen in Europa zählt. Da wird der 60-Jährige demnächst aus eigenem Erleben berichten können. Der rasante "Hupf" hat Meutsch 2.525 Euronen eingebracht, die er für seine zahlreichen Sozialprojekte in Südamerika, Asien und Afrika gut gebrauchen kann. Das war die Hälfte des Erlöses unseres 2. Tandem-Charity-Events vom Sommer dieses Jahres. Eine gleich hohe Summe erhält die "Bärenherz"-Stiftung, die sich deutschlandweit um unheilbar erkrankte Kinder kümmert.

Ach ja: Wie's denn gewesen sei? Nun verfügen Radiosprecher ja normalerweise über einen profunden Wortschatz. Doch Reiner Meutsch fiel nach der glücklichen Landung zunächst aber auch nicht viel mehr ein als: "Geil"!

Hier noch ein sehr schöner Sendebeitrag des Westerwald- und Mittelrhein-TV über die Aktion:


Airmail: Das "schnelle Geld" der Breitscheider Skydiver from Jürgen Heimann on Vimeo.


Wie man sich bettet, so liegt man: Ende gut, alles gut. Dass die Breitscheider Skydiver ihrer Tandemgäste obendrein noch fürstlich belohnen, soll jedoch nicht zur Regel werden. Dann woll’n wir mal: Ausstieg in 4000 Metern Höhe. Und der Postbote wartet schon. Sebastian Lauber verzichtete darauf, sich die Übergabe des Schecks vom Empfänger quittieren zu lassen. Den Beweis dafür hatte er mit seiner Helmkamera eingefangen. German Television proudly presents: Raphael Schlegel (rechts) erklärt den „Delinquenten“ bei der Bodeneinweisung, das Gänsehaut beim Tandemspringen etwas völlig Normales ist.

Wie man sich bettet, so liegt man: Ende gut, alles gut. Dass die Breitscheider Skydiver ihrer Tandemgäste obendrein noch fürstlich belohnen, soll jedoch nicht zur Regel werden.

Dann woll’n wir mal: Ausstieg in 4000 Metern Höhe. Und der Postbote wartet schon. Sebastian Lauber verzichtete darauf, sich die Übergabe des Schecks vom Empfänger quittieren zu lassen.

Raphael Schlegel (rechts) erklärt den „Delinquenten“, dass Gänsehaut beim Tandemspringen völlig normal ist. Reiner Meutsch (zw. v.l.) hatte sich als Verstärkung Lebensgefährtin Nina mitgebracht.


214 deutsche Skydiver bildeten die größte Nationenformation

Wir gratulieren unseren Weltrekordlern!
Uwe Haagen und Eric Postlack haben Geschichte geschrieben



Uwe Haagen und Eric Postlack haben am Himmel Arizonas die Farben von Springwerk und Skydive Westerwald nachhaltig vertreten.

Uwe Haagen (links) und Eric Postlack (rechts) haben am Himmel Arizonas die Farben von Springwerk und Skydive Westerwald nachhaltig vertreten. Wir gratulieren unseren Weltrekordlern zur größten Nationenformation!


Sicherheit und Erfolg sind zwar zweierlei Paar Schuhe, bedingen sich aber gegenseitig. Und so mag es für unsere vielen Tandempassagiere gut zu wissen sein, dass sie sich nicht nur erfahrenen und versierten Piloten anvertrauen, sonder gleichzeitig auch solchen, die zu den Besten zählen, solchen, die Geschichte schreiben. Zwei unserer Freunde und Mitglieder haben es unlängst zu Weltruhm gebracht, und darauf sind wir stolz. Und auf sie selbst natürlich erst Recht.

Uwe Haagen und Eric Postlack, zwei unserer erfahrensten und versiertesten Skydiver, waren mit von der Partie, als 214 deutsche Freifaller Ende Oktober hoch über der Wüste Arizonas die größte Nationenformation gebildet hatten, die jemals aus Beteiligten eines einzigen Landes zustande gekommen ist. Das war und ist neuer Weltrekord! Und diese Bilder gingen um den Globus. Einige Impressionen von dieser spektakulären Bestleistung gibt es hier:

Uwe Haagen, unseren "Zwirbelbart", dürften viele, die uns als Gäste oder Passagiere auf unseren "Dropzones" in Breitscheid und auf dem Siegerlandflughafen besucht haben, zumindest vom Sehen her kennen. Er gehört seit vielen Jahren zum festen Stamm des Springwerk- Tandemmaster-Teams. Eric Postlack ist für uns und den Springernachwuchs als Lehrer unverzichtbar. Als AFF-Instructor hilft er, wie Uwe auch, den Skydive-Küken beim Flüggewerden und vermittelt diesen in Theorie und Praxis eine fundierte Ausbildung. "AFF" ist das Kürzel für "Accelerated Free Fall", was so viel wie "Beschleunigte Freifallausbildung" bedeutet.

Zehn großräumige Absetzflugzeuge waren erforderlich, um die Weltrekordler über Arizona auf die erforderliche Absprunghöhe zu bringen - 6500 Meter. Über ganz so viele Flugzeuge verfügen wir in Breitscheid und Burbach nicht. Aber in unserer leistungsstarken Pilatus-Porter ist immer ein Plätzchen für Tandemgäste frei. Die Saison ist zwar rum, doch im zeitigen Frühjahr 2015, wir können es kaum erwarten, geht's weiter. Wir freuen uns auf Euch!




Jubiläumsgast am Himmel

"Magische" Marke geknackt: Unser 1000. Passagiersprung für diese Saison: Sascha Wenzke (27) möchte eine Zugabe

Darauf sind wir jetzt auch ein klein wenig stolz! Noch nie haben wir in einer Saison so viele Tandemsprünge absolviert wie diesmal. Sie ist noch nicht einmal vorbei, da ist die "magische" Marke bereits geknackt. Wir haben unseren 1000. Sprungpassagier begrüßen dürfen.

Sascha Wenzke (27) hatte den Weg aus Wiesbaden zu uns angetreten, um sich einen langgehegten Traum zu erfüllen. Ein Geburtstagsgeschenk seiner Freunde, von denen er gleich zwei mitgebracht hatte. Roy Nikolai (23) und Christoph Spiegel (21) wollten sich ebenfalls ein Schlückchen Adrenalin gönnen. Nichts einfacher als das.

Unser Tandemmaster Jens Pithan brachte den Jubiläumspassagier aus 4000 Metern Höhe sicher auf die Erde zurück. Und der begeisterte Koch aus der Landeshauptstadt erkundigte sich schon gleich nach einem Nachschlag. Den bekommt er natürlich. Geht, weil's eine runde Zahl ist, auf Kosten des Hauses.



Sascha Wenzke genoss als 1000. Sprungpassagier dieser Saison den Rausch des freien Falls. (Tandemmaster: Jens Pithan)

Sascha Wenzke genoss als 1000. Sprungpassagier dieser Saison den Rausch des freien Falls. Bei Tandemmaster Jens Pithan war der Wiesbadener in guten Händen.



Wir sind stolz auf Euch!

Unsere Springer zählen zu den Besten Deutschlands
Gratulation: Meistertitel, Silber- und Bronze-Medaillen


Tandemspringen ist ein rasanter, sportlicher Spaß, den wir mit viel Leidenschaft, Know-How und Erfahrung betreiben. Tandemspringen ist aber auch ein Stück weit Vertrauenssache. Dabei dürfen sich unsere Passagiere aber stets gut beschirmt und in den besten Händen wissen. Sicherheit steht an erster Stelle. Da machen wir keine Kompromisse. Unser Equipment ist auf dem allerneusten Stand, unsere Tandemmaster sind handverlesen. Und, nebenbei bemerkt: Unsere Springer zählen zu den besten in Deutschland!

Das haben sie bei den nationalen Titelkämpfen am Himmel über Eisenach (wieder) eindrucksvoll bewiesen. Dabei waren gleich drei Breitscheider Teams angetreten, sich mit den erfolgreichsten Vertretern der Skydiver-Zunft zu messen. Und sie ließen nichts anbrennen. Die Ausbeute war stattlich: ein Deutscher Meistertitel, eine Silber- und eine Bronzemedaille. Herzlichen Glückwunsch! Wir alle sind stolz auf Euch!

Angetreten waren unsere Freunde in der Kategorie "Artstic Freeflying". Das ist eine besonders rasante Disziplin, bei der die Athleten vertikale Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h erreichen und während des freien Falls eine exakt choreografierte, zumeist synchrone Abfolge an (eigentlich instabilen) Figurenkombinationen zeigen müssen.
Mehr darüber hier.

And the winner are: Matthias Kraft, Saskia Richter und Michael Wagner. Als "Feierfly"-Team wurden unsere Freunde in der Einsteigerklasse Deutscher Meister! Den Vize-Meistertitel holten sich bei den Fortgeschrittenen unsere "Vertigo"-Jungs Sebastian Picard, Chrissi Richter und Stefan Gessner. Und Bronze sicherten sich in der Offenen Klasse " Die Nopros" (Sebastian Lauber, Jennifer Weber und Katrin Kreisel). Tolle Erfolge. Weiter so!

Das Fernsehen ist inzwischen auch auf unsere Meisterspringer aufmerksam geworden. Unser Siegerteam war unlängst zu Gast im Mainzer Studio des SWR.

Oder schaut Euch den Bericht bei ClipWings.com an.


Unsere Deutschen Meister: (v.l.n.r.) Matthias Kraft, Saskia Richter und Michael Wagner. Foto: Skydive Westerwald Hand in Hand auf die himmlische Tanzfläche. Saskia Richter (rechts) und ihr Teampartner Matthias Kraft (links) beginnen mit ihrer Kür. Foto: Michael Wagner

Unsere Deutschen Meister: (v.l.n.r.) Matthias Kraft, Saskia Richter und Michael Wagner. Foto: Skydive Westerwald

Hand in Hand auf die himmlische Tanzfläche. Saskia Richter (rechts) und ihr Teampartner Matthias Kraft (links) beginnen mit ihrer Kür. Ihr Videoflyer Michael Wagner war dicht dran am Motiv. Foto: Michael Wagner

Unsere Silberlinge: (v.l.n.r.) Chrissi Richter, Stefan Gessner und Sebastian Picard. Foto: Skydive Westerwald Bronzemedaille für NoPro-Team-Chef Sebastian Lauber (Mitte) mit seinen Kolleginnen Jennifer Weber (links) und Katrin Kreisel (rechts). Foto: Max Heidenfelder

Unsere "Silberlinge": (v.l.n.r.) Chrissi Richter, Stefan Gessner und Sebastian Picard. Foto: Skydive Westerwald

„NoPro“-Team-Chef Sebastian „Seppl“ Lauber (Mitte) war wieder mal Hahn im Korb. Zusammen mit seinen Kolleginnen Jennifer Weber (links) und Katrin Kreisel (rechts) sicherte er sich in der Offenen Klasse der Freeflyer auf Anhieb die Bronzemedaille. Foto: Max Heidenfelder


Rasanter Adrenalinspaß bei perfektem Wetter

Unser 2. Tandem-Charity-Event war ein großer Erfolg:
Auch Musical-Star Chris Murray wagte den Herzsprung!


Die Schlacht ist geschlagen. Unser 2. Tandem-Charity-Event ist Geschichte. Und er wird als Riesenerfolg in selbige eingehen. Viele Hundert Schaulustige haben bei nahezu perfektem Wetter über Pfingsten die Dropzone am Breitscheider Flugplatz gesäumt, um sich den rasanten Adrenalinspaß aus nächster Nähe anzusehen. Mehr als 70 Passagiersprünge für den guten Zweck kamen dabei zusammen. Da dürfte ein erkleckliches Spendensümmchen für die „Bärenherz“-Stiftung und das Hilfswerk „Fly & Help“ übrig bleiben.

Pausenlos, von frühmorgens bis Sonnenuntergang, hob unsere „Pilatus“ mit ihren erlebnishungrigen Passagieren an Bord ab, regnete es bunte Farbtupfer vom Himmel, landeten die Tandemgespanne sanft im frischgemähten Gras. An den lauten Freudenjauchzern der Passagiere lies sich ermessen, dass sie die Sache in vollen Zügen genossen hatten und auf ihre Kosten gekommen waren. Unter ihnen auch Musical-Star Chris Murray. Für den in unzähligen Bühnenabenteuern erprobten Künstler war das eine besondere Premiere. Als Fallschirmspringer hatte sein Name bislang noch nie auf einer Besetzungsliste gestanden. Und der Wahl-Berliner, der am Tag zuvor noch als „Judas“ in „Jesus Christ Superstar“ im Bayerischen Hof auf den Brettern gestanden hatte, hielt sich blendend, wie übrigens auch alle anderen seiner „Mitreisenden“. Eine Videoreportage über Chris Murrays Herzsprung gibt es bei clipwings.com.

Unseren ausnahmslos gut gelaunten Gästen ein herzliches Dankeschön dafür, dass sie den Benefiz-Gedanken durch ihre Teilnahme unterstützt haben. Ebenso allen übrigen Besuchern. Wir hoffen, alle haben sich bei uns wohlgefühlt. Vielleicht sieht man/frau sich wieder, entweder in Breitscheid oder auf dem benachbarten Siegerlandflughafen. Wir freuen uns darauf.

Blue Skies & Happy Landings!



Springwerk Charity-Tandem-Event war ein Riesen-Erfolg. Auch Musical Star Chris Murray wagte den Herzsprung.

Auch Musical-Star Chris Murray genoss den rasanten Spaß in vollen Zügen. Bei Tandem-Master Dirk Rewald wusste sich der Künstler in guten Händen.


Dieses Bild wird für Sie z.Z. aufbereitet.

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500. Tandem bei Springwerk in 2013.

Am letzten Sonntag fiel das 500. Tandem bei Springwerk aus der Porter.
Wir bedanken uns bei Euch allen für dieses tolle Zahl.

DANKE!!!!!!


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